Hier finden Sie Lesenswertes und ein Gesamtverzeichnis der Literatur von und über Friedrich Wilhelm Weber
1. LESENSWERTES
Dreizehnlinden, Schöningh Verlag Pb, ISBN 3-14-029076-4 - in neuer deutscher Rechtschreibung
Goliath, Eigenverlag der Webergesellschaft, Bad Driburg, ISBN 3-9802050-0-2 bearbeitet von Johannes Heinemann
Gedichte, Eine Auswahl, Zusam-menstellung: Johannes Heinemann, Schöningh Verlag Pb, ISBN 3-9802050-1-0
Friedrich Wilhelm Weber Arzt-Politiker-Dichter, Herausgeber Webergesellschaft, Bonifatius Verlag Pb, ISBN 3-87088-794-X
Winfried Freund, Friedrich Wilhelm Weber, Das literarische Profil einer Region, Bonifatius Verlag Pb, ISBN 3-87088-601-3
Friedrich Wilhelm Weber-Jahrbuch 1987, Schöningh Pb, ISBN 3-506-72718-4
Franz Schüppen, Friedrich Wilhelm Weber - Leben und Werk, Schöningh Pb, ISBN 3-506-78235-5
Westfälische Dichterstrassen, 1. Südostwestfalen, Ein Führer zu Original-schauplätzen der Literaturgeschichte zwischen Bad Driburg und Höxter, Herausgeber Walter Gödden im Auftrag des LWL, Ardey Verlag Münster, ISBN 3-87023-060-6
Hermann Multhaupt, Die Hochstift-Dichterstraße, MuNe Verlag Paderborn, ISBN 3-933425-11-5
Wolfgang Rinschen, Friedrich Wilhelm Weber "Dreizehnlinden, Spurensuche in der Geschichte des Versepos, MuNe Verlag Pb, ISBN 978-3-933-425-49-2
2.GESAMTVERZEICHNIS DER
VERÖFFENTLICHUNGEN VON UND ÜBER
FRIEDRICH WILHELM WEBER
Gesamtausgaben
Friedrich Wilhelm Webers Gesammelte Dichtungen in drei Bänden Hrg. und mit einem Lebensbild von seinen Kindern E. und FW. Weber in 3 Bde. Schöningh Paderborn 1922
Gesammelte Dichtungen mit Lebensbild und Einl. hg. von H. Nestler. Bonn: Buchgemeinde 1928; Habbel Regensburg 1928
Einzelausgaben
Die Arminiusquelle zu Lippspringe Eine balneologische Skizze. Herle, Paderborn 1858
Nachricht über die Arminiusquelle zu Lippspringe in WestphalenJungfermann Paderborn 1862
Schwedische Lieder Übers. und mit ihren Singweisen und Klavierbegleitung hg. Paderborn: Schöningh 1872
MaudAlfred Tennyson, . Ein Gedicht. Paderborn: Schöningh 1874
Axel Esais Tegnér,. Eine poetische Erzählung. Leipzig: Reclam 1876
Weitere Übersetzungen
In Bachmann: Arminia 1857:
Das Schiffermädchen (finnisch) Aus dem Schwed. des Johann L. Runeberg;
Der König. Aus dem Schwed. des Johann L. Runeberg;
Willkommen und Lebewohl. Aus dem Schwed. des A. A. Grafström;
Zu lange schon. Aus dem Schwed. des Esais Tegnér;
Friedensstimmen. Aus dem Schwed. des Esais Tegnér;
Erik Wasas Rune. Aus dem Schwed. des K.A. Nicander;
Der Waldweg. Aus dem Dän. des B.S. Ingemann;
Der englische Kapitän. Aus dem Dän. des Karl Bagger;
O laß sie flattern! Aus dem Dän. des H.P. Holst;
Der Schmied auf Helgoland. Aus dem Dän. des Fr. Schaldemose;
Sehnsucht. Aus dem Dän. des Christian Winther;
In Herbstblätter 1896:
Entsagung.Aus dem Schwed. des Esais Tegnér;
Die Zugvögel. Aus dem Schwed. des Esais Tegnér;
Mein Leben, mein Lied, mein Tod. Aus dem Schwed. des K. A.Nicnader;
Der beste Freund. Aus dem Schwed. des Vitalis;
An der Quelle. Aus dem Schwed. des Johann L. Runeberg;
Sonntagsernte. Aus dem Schwed. des Johann L. Runeberg;
Karl der Fünfte im Sarge. Aus dem Dän. des B. S. Ingemann;
Das stille Land. Aus dem Dän. des Fr. Hoeg-Geldberg;
Unsterblichkeit. Aus dem Dän. des A. Oehlenschläger;
Gesang des Eremiten. Aus dem Dän. des A. Oehlenschläger;
Der Vaters Rat.Aus dem Dän. des W. H. F. Abrahamson;
O lass sie flattern! Aus dem Dän. von H. P. Holst;
Norwegische Frühlingsnacht. Aus dem Norweg. des Welhaven;
Zu spät. Aus dem Engl. des A. Tennyson;
Im Tal von Cauterets. Aus dem Engl. des A. Tennyson;
Zuversicht.Aus dem Engl. des Trench;
Vergangene Tage. Aus dem Engl. des Th. Moore;
Näher, mein Gott, zu dir! Aus dem Engl. der S. Adams;
Er ist fort. Aus dem Engl. des B. Cornwall;
Die Stunde des Gebets. Aus dem Engl. der F. Hemans;
Der Verbannte an die Schwalbe. Aus dem Franzö.;
In GesammelteDichtungen Band 1, 1922:
Der Bettelknabe. Aus dem Schwed. des Afzelius;
Der Freier. Aus dem Schwed. des Afzelius;
Betrogen. Aus dem Schwed. des Afzelius;
Meermanns Braut. Aus dem Schwed. des Afzelius;
Der Neck. Aus dem Schwed.;
Mein Stern. Aus dem Schwed.;
Zweifel. Aus dem Schwed.;
Die Trauernde. Aus dem Schwed.;
Verlassen. Aus dem Schwed.;
Der Goldgürtel. Aus dem Schwed.;
Der Köhlerknabe. Aus dem Schwed. desE. G. Geijer;
Hans Obenaus. Aus dem Schottisch.
In Gesammelte Dichtungen Band 3, 1922:
Von Konow und sein Korporal. Aus dem Schwed. des Johann L. Runeberg;
Leutnant Zidén. Aus dem Schwed. des Johann L. Runeberg;
Bauer Paavo. Aus dem Schwed. des Johann L. Runeberg;
Das Grab in Pherrho. Aus dem Schwed. des Johann L. Runeberg;
Markterinnerung. Aus dem Schwed. des Johann L. Runeberg;
Döbeln bei Jutas. Aus dem Schwed. des Johann L. Runeberg;
Der Wolke Bruder. Aus dem Schwed. des Johann L. Runeberg;
Platos Traum. Aus dem Schwed. des A. A. Grafström;
Die zwei Kirchtürme. Aus dem Dän. des A. Oehlenschläger;
Die Mutter ist tot. Aus dem Dän. des Cl. Rosenhoff;
Heinrich und Else. Aus dem Dän. des Chr. Winther;
Nordische Weisheim. Aus dem Isländischen
Hin und zurück. Aus dem Engl.„The lights of London“
Dichtungen
Dreizehnlinden
Schöningh, Paderborn 1878, klassizistische Originalausgabe bis 1928 in 215 Auflag
Schöningh, Paderborn,Illustrierte Auzsgabe von Prof. Dr. Wörndle, Wien, Schöningh, Paderborn Prachtausgabe Illustriert von K. Rickelt1894 Schöningh, Paderborn, 1905, Billige Volksausgabe
Schöningh, Paderborn, 52. Band, Hsg.Prof. Bruno Wehnert 1910
Schöningh, Paderborn, Textausgaben alter und neuer Dichter Band 76 Einl. Dr. Hüttermann Schöningh, Paderborn, Illustrierte Volksausgabe „Das Hohelied urgermanischer Tugend...“ 1934
Schöningh, Paderborn, Hrsg. Verein katholischer deutscher Lehrerinnen
WEITERE VERLAGE
Agrippina Bücherei, Wiesbaden
Atlas Verlag, Köln, 1950 Bayrischer Schulbuchverlag, München, 1949 Deutsche Bibliothek, Verlagsgesellschaft, Berlin, Hrsg. Hans Heinz Ewers Deutsche Buchgemeinschaft, Berlin Ill. von P. Kunze-Torgau Enßlin & Laiblins/Reutlingen 1928 Ill. Prachtausgabe , Prof. C. Liebich, Globus-Verlag, Berlin, Hausen Verlagsgesellschaft GmbH, Saaarlouis, 1940 Josef Habbel, Regensburg, Vorwort Dr. Hermann Nestler Hafis Lesebücherei H. Fikentscher Verlag, Leipzig C 1932 ebd. Fehldruck Umschlag: K. I. Weber Hausen Verlagsgesellschaft mbH. Saarlouis, Erbgut deutschen Schrifttums, Nr 31/36 1935 Peter Heine und Co., Warendorf ca. 1929 Vorwort: Dr. H. Luhmann, Ill. vonE. Feyerabend
Hesse & Becker-Verlag, Leipzig Nachwort Karl Quenzel 1925 Hirt’s Deutsche Sammlung Gruppe VI Band 4 Ferdinand Kamp-Verlag, Bochum, Deutsche Gaben, Heft 11 Neuer Strassburger Verlag, , Wasgau-Bücherei, Volksschriftenreihe Nr. 2, Strasbourg 1962 Carl Koch Verlag Nürnberg, mit Einführung und Erläuterungen von Dr.P. Blacidus Glasthaner, O.S.B., Studienrat am Gymnasium zu Ettal. Neufeld & Henius Verlag, Berlin, Hrsg. Herbert Eulenberg Pallotti – Verlag,Friedberg bei Augsburg Phaidon Verlag, Essen, Bibliothek der Weltliteratur Gangolf Rost Verlag, Westheim bei Augsburg, 1946 Phillip Reclam, Leipzig, mit Nachwort von Dr. GreinerRegensburg – Münster, 1963 Schiller-Buchhandlung Berlin, Lyrisch-epische Dichtung, 1927 Velhagen & Klasing, Bielefeld und Leipzig, 1929 Hrsg. Dr. B. Wehnert, Deutsche Schulausgaben 235 Volksverband der Bücherfreunde, Wegweiser Verlag, Berlin, 1925,Hsg., Prof. Dr. Wilhelm Kosch Vollmer-Verlag, Wiesbaden-Berlin Stenographisch geschrieben1895 von Hermann Fischer
ÜBERSETZUNGEN VON DREIZEHNLINDEN
„Les Treize-Tilleuls par F. W. Weber“, Paris 1883 Gosmarins Mes (niederländisch) Zwolle 1892
Pater Maurus Carnot O.S.B. in den „Monats-Rosen“ des Schweizer Studentenvereins„Proben einer lateinischen Übersetzung“ 1892
E. Daiance in der Zeitschrift „Unirea“ Teile des Epos in Rumänisch, 1894
Julius Csicof aus Szolnok ( ungarisch), 1904
Dertienlinden,OvergedichtEug De Lepeleer , (flämisch) Sint Niklaas. Gent. De Smedt. A Siffer. 1909
Corvey Abbey. A lyrical epopee. Thought into English verse by M.A.Mügge. London: Burns, Oates and Washbourne 1923
Erzbischof Pater Vincent Prennuski Teile des Versepos in Albanisch,1949
Carl Fry Teile des Versepos in Rätoromanisch, Desertina Verlag 1956
Friedrich Wilhelm Webers Spruchschatz Aus seinen Werken gesammelt, geordnet und hg. von L. Wills. Paderborn: Schöningh 1898
Herrgottsblumen Gedichte. Hg. von seiner Tochter E. Weber. Trier: Paulinus-Dr. 1932
Friedrich Wilhelm Webers Weltweisheit Hg. von E. Weber. Paderborn: Schöningh 1934. 153S.
Gedichte Eine Auswahl von W. Limper. Münster: Regensberg 1943
Gedichte Eine Auswahl. Zusgest. von J. Heinemann. Paderborn: Schöningh 1976
Gedichte Ausgew. von I. Breme. Paderborn: Schöningh o.J.
Zeitgenössische Zeugnisse
F. Beck: An den Dichter von „Dreizehnlinden“, in: Dt. Hausschatz 1883,
E. Weber: „Ich diente und mein Lohn ist Frieden.“ Erinnerungen an den „Dreizehnlinden“-Dichter. Aufgezeichnet von seiner Tochter. Hg. von A. Vogedes. Münster 1947 (=Schatzkamp-Bücher, Westf. Reihe 1)
Peter Hille: Eine Würdigung des Dreizehnlindendichters Friedrich Wilhelm Weber, der Hille-Forschung bislang unbekannt geblieben, mit Vorbemerkungen von H. Birkelbach, in: Hille-Blätter 1991, S. 16-40 [mit Abb.]
Selbständige Veröffentlichungen über Weber
J.B. Feitel: Friedrich Wilhelm Weber's „Dreizehnlinden“. Eine litterarische Studie. Kassel 1883
B. Werneke: „Dreizehnlinden“ von F.W. Weber. Montabaur 1884
H. Keiter: Fr. W. Weber, der Dichter von „Dreizehnlinden“. Eine Studie 1884
Eug. De Lepeleer.Dreizehnlinden, St. Niklaas, 10 Meert, 1886
A. Ebeling: F.W. Weber und sein neuestes Werk: Marienblumen. Köln 1887
J. Stöckle: F.W. Webers „Dreizehnlinden“ und J.V. von Scheffels „Ekkehard“. Frankfurt/M. 1890
M.M. Rabenlechner: F.W. Webers „Dreizehnlinden“. Wien 1891
K. Hoeber: Friedrich Wilhelm Weber. Sein Leben und seine Dichtungen. Paderborn 1894;
H. Vockeradt: Erläuterungen zu Webers „Dreizehnlinden“ in der Form von Aufsatzentwürfen. Paderborn 1899
J. Schwering: Friedrich Wilhelm Weber. Sein Leben und seine Werke. Paderborn 1900
E. Wasserzieher: Fr. W. Weber, „Dreizehnlinden“. Leipzig 1903 (Dt. Dichter des 19 Jhs. 9)
J.B. Feitel: Fr. W. Webers „Dreizehnlinden“. Paderborn 1905; 2. Aufl. ebd. 1909; Erläuterungen zu Fr. W. Webers „Dreizehnlinden“. 3. Aufl., besorgt von M. Schmitz-Mancy. Paderborn 1912 (=Schöninghs Erläuterungsschr. zu dt. und ausländ. Schriftstellern 16)
J. Stoffel: Fr. W. Webers „Dreizehnlinden“. Langensalza 1909 (Klass. Dramen und ep. Dichtungen für den Schulgebrauch erläut. 14)
M. Speyer: Friedrich Wilhelm Weber und die Romantik. Regensburg 1910 (Dt. Quellen und Studien 2); ders.: Friedrich Wilhelm Weber und seine Beziehungen zum dt. Altertum. Regensburg 1910
G. Funk: „Dreizehnlinden“ von F.W. Weber. Leipzig 1911 (=Heinr. Düntzer's Erl. zu den dt. Klassikern 99)
E. Busse: Friedrich Wilhelm Weber als Übersetzer und Vermittler englischer Dichtungen. Diss. Münster 1912
M.A. Breme: Erläuterungen zu Fr. W. Webers „Goliath“. Paderborn 1912 (Schöninghs Erläuterungsschr. zu dt. und ausländ. Schriftstellern 12)
R. Stecher: Erläuterungen zu Fr. Wilh. Webers „Dreizehnlinden“. Leipzig 1912 (Wilh. König's Erl. zu den Klassikern 166 und 167)
M.C. Weber: Friedrich Wilhelm Webers Verhältnis zur altdt. Dichtung. Unter Benutzung ungedr. Materials aus dem Nachlasse des Dichters dargestellt. Münster 1913
H. Rheinfelder: Fr. W. Weber: „Dreizehnlinden“. Würzburg 1914 (Prof. Walthers Erl. zu den Klassikern mit Dispositionen und Aufsätzen 29)
J. Méjasson: Un poète catholique allemand. Frédéric-Guillaume Weber. L' homme et le poète (1813-1894). Lyon, Paris 1914
M.D. Hocks: Tennysons Einfluß auf Fr. W. Weber. Diss. Münster 1916
M. Peters: Friedrich Wilhelm Webers Jugendlyrik auf ihre literarischen Quellen und Vorbilder untersucht und kritisch gewürdigt mit Benutzung seines ungedruckten Nachlasses. Paderborn 1917, zunächst T. 1. Gütersloh 1917; Münster, Phil. Diss vom 20.4.1917
H. Lingen: Die Dichtersprache Friedrich Wilhelm Webers. Diss. Münster 1924
P. Glasthaner: Friedrich Wilhelm Weber, der Dichter von „Dreizehnlinden“, als Mensch. Dachau 1925 (Ettal, Gymnasium. Schulztg. 1925, S. 109-119)
A. Giese: Die Beziehungen Friedrich Wilhelm Webers zur nordischen Dichtung. T. 1: Friedrich Wilhelm Weber als Übersetzer schwedischer Dichtungen (Mit Benutzung des handschr. Nachlasses). Braunschweig 1930 (=Nord. Studien 12)
J. Schwering: Friedrich Wilhelm Weber, der Arzt und Dichter. Jena 1932 (=Arbeiten zur Kenntnis der Geschichte der Medizin im Rheinland und in Westfalen
G. Hilker: Erinnerungen an F. W. Weber in:Die Warte, Heimatzeitschrift für das Paderborner Land, 3. Jg.Nr. 12, Paderborn, 1935
M. Buchner: Friedrich Wilhelm Weber. Leben und Werk des Dreizehnlindendichters. Dülmen 1940 (=Große Männergestalten)
K. F. Hoffmann, Friedrich Wilhelm Weber in Christliche Ärzte, Lebensbilder vom 16. bis zum 19. Jahrhundert, 1950, Josef Habbel-Verlag Regensburg
A. Vogedes: Ich diente- und mein Lohn ist Frieden, Webererinnerungen, Münster 1947
W. Leesch: Der „Dreizehnlinden“-Dichter. Sein Leben und Wirken. Höxter 1951
Friedrich Wilhelm Weber. 25. Dezember 1813 bis 5. April 1894, Dortmund 1963 (Inhalt: H. Heim: Der Dichter Friedrich Wilhelm Weber; Weber-Autographen, übertragen und kommentiert von H. Gunnemann 1. „Dreizehnlinden“ und Gedichte; 2. „Das Vaterunser“; 3. Weber als Arzt; 4. Weber und Bernhard August Brüning; 5. Verschiedene Briefe; dies.: Schrifttum über Friedrich Wilhelm Weber
Heinz Mönkemeyer – An Friedrich Wilhelm Weber,Gedicht aus: Mehr bedarf es nicht, Bläschke Verlag Darmstadt, 1974, Seite 74
J. Heinemann: „Ein Städtchen dann im trauten Heimatland“. Friedrich Wilhelm Webers Driburger Zeit. Bad Driburg 1983 (=Schriftenreihe des Heimatvereins Bad Driburg 14)
Friedrich-Wilhelm-Weber-Jahrbuch 1987 Hg. in Zusammenarbeit mit der Vereinigung der Freunde des Dichters Friedrich Wilhelm Weber von W. Freund. Paderborn usw. 1987 ( Inhalt: W. Freund: Einleitung: Friedrich Wilhelm Weber – Ein christlicher Realist; J. Heinemann: „Und Pflichterfüllung ist das einz'ge Glück“. Friedrich Wilhelm Weber. Eine Skizze seines Lebens; H. Waldmann: Das Weberhaus in Nieheim; W. Freund: Unerfüllte Liebe, Unerfüllte Zeit. Friedrich Wilhelm Webers „Goliath“ neu gelesen; ders.: Im Lichte der Hoffnung. Die Balladendichtung Friedrich Wilhelm Webers; F. Schuknecht: Die Liebe zum Schönen ist zeitlos. Illustrationen zu Friedrich Wilhelm Webers „Dreizehnlinden“; Das Werk verpflichtet. Die Vereinigung der Freunde des Dichters Friedrich Wilhelm Weber e.V. in Bad Driburg)
J. Heinemann, Der Dreizehnlinden-Brunnen vor dem Bad Driburger Rathaus, 9. Juli 1988
F. Schüppen: Friedrich Wilhelm Weber. Leben und Werk. Paderborn 1989
W. Freund: Friedrich Wilhelm Weber. Das literarische Profil einer Region. Paderborn 1989
Heinz Mönkelmeyer – Nieheim: Am Grab des Dichters Gedicht aus: Über den Kirchturm hinaus, Weserlandverlag, Hüpke, Holzminden 1990, S. 75
H. Multhaupt, F. W. Weber in: Die Hochstift-Dichterstrasse, Paderborn 2000
Friedrich Wilhelm Weber. Arzt, Politiker, Dichter. Hg. von der Vereinigung der Freunde des Dichters F.W. Weber e.V. aus Anlaß des 100. Todesjahres. Paderborn 1994 (Inhalt: H. Waldmann: Auf den Spuren Friedrich Wilhelm Webers durchs „Dreizehnlindenland“; K. Zacharias: Der Schüler des Gymnasiums Theodorianum in Paderborn; W. Rinschen: Ein Leben als Landarzt; J. Heinemann: Der Streiter für eine demokratische Ordnung; ders.: Webers Dichtung in europäischen Sprachen; ders.: „Dreizehnlinden“, eine österreichische Siedlung in Brasilien; ders.: Webers Geburtshaus, eine Erinnerungsstätte; F. Schuknecht: Der Abgeordnete im preußischen Landtag (1862-1893); W. Freund: Friedrich Wilhelm Weber, ein Porträt des Dichters; R. Hörmann: Reflexionen über das Verhältnis Friedrich Wilhelm Webers zur Religion; R. Bernhardt: Der Übersetzer aus skandinavischen Sprachen; Wieland Freund: „Nächstens werde ich Ihnen aus den englischen Poeten übersetzen können“).
ebd., erw. Aufl. Paderborn 1996
H. Waldmann, Die Kunst zu leben, Seelenkundliches Denken im Dienste ärztlichen Handelns bei Friedrich Wilhelm Weber, nach 1994
F. Schuhknecht, Friedrich Wilhelm Weber – Neues zur Rezeptionsgeschichte seines Epos „Dreizehnlinden, nach 1994
J. Stöber: Ahnenliste für den Dreizehnlinden-Dichter Friedrich Wilhelm Weber (1813 - 1894). Köln: Stöber 1999
H. Waldmann, Anmerkungen zum Besuch Friedrich Wilhelm Webers am Grab Friedrich Gottlieb Klopstocks am 20. März 1836 in Hamburg-ottensen, gewidmet dem Vorsitzenden der F. W. Webergesellschaft Johannes Heinemann aus Anlass seines 70. Geburtstags am 19. 2. 1994
J. Heinemann: "Jeden Morgen geht die Sonne auf in der Wälder wundersame Runde". Friedrich Wilhelm Weber, ein Freund des Waldes und der Jagd. Bad Driburg: Friedrich-Wilhelm-Weber-Gesellschaft 2001
R. Bernhardt, Die Studienakte des Friedrich Wilhelm Weber im Kontext der „Demagodenriecherei“ von 1836, Studia Niemconznawcze, Warszawa 2005
Irmgard Gehle, Literatur im Spiegel der katholischen Inferiorität, hier: Friedrich Wilhelm Weber - Epos S. 249-277, Nordhausen 2007
W. Rinschen, Friedrich Wilhelm Webers Dreizehnlinden, Spurensuche in der Geschichte des Versepos, MuNe verlag, Paderborn 2007, Hsg. Friedrich Wilhelm Webergesellschaft;
Unselbständige Veröffentlichungen
Der neue Dichter. „Dreizehnlinden“ von F.W. Weber, in: Hist.-polit. Blätter 83, 1879, S. 798-804
F. Giese: „Dreizehnlinden“ von F.W. Weber, in: Lit. Rundschau 5, 1879, S. 440-442
F. Hülskamp: „Dreizehnlinden“ von F.W. Weber, in: Hülskamp/Rump 18, 1879, Sp. 68-70
W. Kreiten: „Dreizehnlinden“, in: Stimmen aus Maria Laach 16, 1879, S. 64-82
W. Wackerhagen: „Dreizehnlinden“ von F.W. Weber, in: Allg. conservative Monatsschr. für das christl. Deutschland 36, 1879, S. 374-37
„Dreizehnlinden“. Von F.W. Weber, in: Dt. Litteraturbl. 3, 1880/1881, S. 46-48
Noch einmal „Dreizehnlinden“, in: Hist.-polit. Blätter 85, 1880, S. 772-802
[...] Hardy: Weber's „Dreizehnlinden“, in: Die kath. Bewegung in unseren Tagen 17, 1880, S. 241-262
L. Schoppmeyer: Die ehemalige Reichs-Abteil Corvey an der Weser und Webers's Epos „Dreizehnlinden“, in: Dt. Hausschatz 8, 1881/1882, S. 405-412
Der Dichter des Epos „Dreizehnlinden“, in ebd., S. 312f. [anonym]
W. Kawerau: Neue Dichtungen [Friedrich Wilhelm Weber: „Dreizehnlinden“], in: Blätter für lit. Unterhaltung 1881, Bd. 2, S. 428
W. Kreiten: Dichterklänge aus Westphalen. [Friedrich Wilhelm Weber: Gedichte], in: Stimmen aus Maria Laach 22, 1882, S. 301-312
J. Lautenbacher: „Dreizehnlinden“. Von F.W. Weber, in: Das Magazin für die Literatur des In- und Auslandes 51, 1882, S. 351-353
F. W. Weber in Meyers Conversationslexikon, Leipzig und Wien 1882
[...] Weissbrodt: Neues von katholischen Dichtern [Friedrich Wilhelm Weber: Gedichte], in: Hülskamp/Rump 21, 1882, Sp. 143-145
H. E. Marcard, Friedrich Wilhelm Webers Dichtungen, in: Allgemeine Conservative Monatsschrift für das christlicheDeutschland, Herausgegeben von Martin von Nathusiusund Dietrich von Oetzen, September 1882
J. Lautenbacher: Gedichte von F.W. Weber, in: Das Magazin für die Literatur des In- und Auslandes 52, 1883, Bd. 103, S. 135-137
T. Zollinge: Der Dichter des Centrums (Friedrich Wilhelm Weber) in: Die Gegenwart 26, 1884, Nr. 40, S. 215-218
R. Foss: „Dreizehnlinden“ von F.W. Weber, in: Central-Organ für die Interessen des Realschulwesens 13, 1885, S. 234-254
H. Keck: Eine vaterländisch-christliche Dichtung von einem Zentrumsmann (Friedrich Wilhelm Weber: „Dreizehnlinden“) in: Dt. Litteraturbl. 8, 1885/1886, S. 85f.
F.A. Muth: F.W. Weber, in ders.: Dichterbilder und Dichterstudien aus der neueren und neuesten Literatur. Frankfurt/M., Luzern 1887, S. 264-280
(anonym), F. W. Weber, Eine Studie im Anschluss an seine herbstblätter". Seine poetische Entwicklung in: Historisch-politische Blätter für das kath. Deutschland, München 1897, Nrt. 117, S. 330-344
W. Reuter: F.W. Webers „Gedichte“ erläutert, in: Mitt. aus dem Gebiete des Volksschulwesens 12, 1887/1888, S. 68-71, 97-99, 123-125, 140-142, 172-175, 196-198, 252-254
M. Linhoff: Zum Dokturjubelfeste Friedrich Wilhelm Webers, in: Dt. Hausschatz 15, 1888/1889, S. 166-168
(anonym) Zu einer Strophe in Weber's „Dreizehnlinden“, in: Zeitschr. für dt. Sprache 5, 1891/1892, S. 194f.
F. Fischer: Pädagogisches aus „Dreizehnlinden“, in: Kath. Zeitschr. für Erziehung und Unterricht 1891, S. 251-256
G. Vermeulen: Goliath, in: Dt. Hausschatz 18, 1891/1892, S. 812-814
A. Atzler: Friedrich Wilhelm Weber, in: Kath. Schulkunde 1, 1892, S. 543-547
F.W. Endres: F.W. Webers neue Dichtung [Goliath], in: Hist.-polit. Blätter 110, 1892, S. 386-388
A. Fuchs: F.W. Weber: Das Leiden unseres Heilandes, in: Österr. Literaturbl. 1, 1892, Sp. 577f.
J.M. Raich: „Goliath“ von F.W. Weber, in: Der Katholik 72, 1892, Bd. 2, S. 383f.
F. X. Jansen S.J., Weber en zijn Goliath, De Katholiek, Dl.ClV, blz. 95 - 115, Leuven
(anonym) Zum achtzigsten Geburtstag des Dichters von „Dreizehnlinden“, in: Dt. Hausschatz 20, 1893/1894, S. 130-133
(anonym) Dr. Friedrich Wilhelm Weber, der Dichter des Epos „Dreizehnlinden“, in: Über Land und Meer 36, 1893/1894, Bd. 72, S. 622
A. Brieger: Epische Gedichte [Friedrich Wilhelm Weber: Goliath], in: Blätter für lit. Unterhaltung 1893, S. 219f.
R. Koenig: Zur Erinnerung an den Sänger von „Dreizehnlinden“, in: Daheim 30, 1893/1894, S. 539-541
G. Kreyenberg: F.W. Weber, der Dichter von „Dreizehnlinden“, in: Velhagen & Klasings Monatshefte 8, 1893/1894, Bd. 2, S. 456-464
T. Treu: Friedrich Wilhelm Weber, in: Monatsschr. für kath. Lehrerinnen 6, 1893, S. 325-332 und 388-393
(anonym) Dem Andenken des Dichters von „Dreizehnlinden“, in: Magazin für Päd., N.F. 57, 1894, S. 143-145
H. Herold: Dichter Fr. W. Weber und seine pädagogische Bedeutung, in: Katechet. Monatsschr. 6, 1894, Sp. 25-32 und 55-64
J. Loewenberg: Friedrich Wilhelm Weber, in: Der Zuschauer 2, 1894, S. 351-358
J. Müller: Eine Parallele von F.W. „Dreizehnlinden“ und J.V. von Scheffels „Ekkehard“, in: Magazin für Päd., N.F. 57, 1894, H. 4, S. 184-200
L. Wattendorff: Friedrich Wilhelm Weber, in: Kath. Zeitschr. für Erziehung und Unterricht 43, 1894, S. 289-301 und 337-351
R. Weitbrecht: Friedrich Wilhelm Weber, in: Blätter für lit. Unterhaltung 1894, S. 420f.
C. Hartmann, Friedrich-Wilhelm Weber in: Münsterberger Zeitung vom11. April 1894
C. Hartmann, „Der Meister schied“ – Gedicht,in: Münsterberger Zeitung vom11. April 1894
C. Hartmann., in: Westfälisches Volksblatt vom 6. April 1894
J. Loewenberg, in „Der Zuschauer“ 15. 4. 1894, 2. Jahrgang, Nr. 8, S. 351 ff
Hermann Abels, Die Personennamen in Webers „Dreizehnlinden, 1894
E. Soens, D’Webers Dreizehnlinden, in Bet Belfort, Maandschrift, Gent, 1894
H. Bethge: Neue Gedichte (von Friedrich Wilhelm Weber]) in: Neue lit. Blätter 4, 1895/1896, S. 34
(anonym) Zu F.W. Weber. Ein Nachtrag zur Literatur über den Dichter von „Dreizehnlinden“, in: Hist.-polit. Blätter 117, 1896, S. 466-468
E. Arens: Fr. W. Weber. Eine Studie, in ebd., S. 330-344
Max Mendheim, Friedrich Wilhelm Weber, in: Allgemeine deutsche Biographie, Bayrische Staatsbibliothek, Walram-Werdmüller, Leipzig, 1896
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H. Kerner: Ein Lebensbild F. w. Webers (nach Schwering) in: Alte und neue Welt, Einsiedeln, 1900, 34 Jahrg., S. 742 - 744
A.C. Schulte: Vom Dichter des Centrums, in: Die Gegenwart 29, 1900, Bd. 58, S. 73-75
W.E. Schwarz: Friedrich Wilhelm Weber's, des Sängers von „Dreizehnlinden“, Leben und Werke, in: Germania, Wiss. Beil. 1900, Nr. 23, S. 181-183
E.J. Jansen: F.W. Weber, in: De Katholiek, Leiden 122, 1902, S. 213-237ff.
M. Kohlsdorfer: Konwent „Lip Trzynastu“, in: Przeglad Powszechny, Krakau 1902, T. 74, S. 353-365 und T. 75, S. 43-60
A. Andrae: Zu zwei Gedichten F.W. Webers (Frau Welt und der Klausner“ und „Andre, denen Leid geschehen...“) in: Zeitschr. für den dt. Unterricht 17, 1903, S. 367f.
J.J. Hansen: Friedrich Wilhelm Weber, in: J. Hansen: Lebensbilder hervorragender Kath. des 19. Jahrhunderts 2, 1903, S. 279-192
R. Kretschmer: Friedrich Wilhelm Weber, der Sänger von „Dreizehnlinden“, in Breslau, in: Kath. Schulztg. für Norddeutschland 20, 1903, S. 358-360
A. Andrae: Zu F.W. Webers Gedicht „Andre, denen Leid geschehen“, in: Zeitschr. für den dt. Unterricht 18, 1904, S. 209f
H. Clementz, in: Mutter! Köln 1904, S. 160 Jesaias 66,13.; S. 300f Die Mutter mit dem Sohne (aus Marienblumen); S. 376 Hildegundens Trauer; S. 403 Die Mutter ist tot - aus dem Dänischen des Claudius Rosenhoff;
J. Loewenberg: Friedrich Wilhelm Weber, in ders.: Dt. Dichter-Abende. Hamburg 1904, S. 67-79
J. Antz: Friedrich Wilhelm Webers „Dreizehnlinden“ vor dem Richterstuhle voraussetzungsfreier Kritik, in: Germania, Wiss. Beil. 1906, Nr. 24, S. 188-191
J. Hüls: Friedrich Wilhelm Weber, ein Dichter der Lebenstüchtigkeit, in: Dt. Kultur 2, 1907, S. 323-330
(anonym) Friedrich Wilhelm Weber, in: L'Université catholique, N.S. 54, 1907, S. 490-501
J. Antz: Friedrich Wilhelm Weber in seinen lehrhaften Dichtungen, in: Über den Wassern 2, 1909, S. 379-386
M. Ettlinger: F.W. Webers Dichterfreude an der Natur und an natürlichen Menschen, in ebd. 2, 1909, S. 513-618 und 658-662
F. Rothenfelder: Die Komposition in Webers „Goliath“, in ebd., S. 161-169
E. Schmidt: Ein Denkmal für Friedrich Wilhelm Weber, in ebd., S. 1f.
G. Bram: „Klara Hubert“ und „Dreizehnlinden“, in ebd. 3, 1910, S. 593-596
M. Linhoff: Friedrich Wilhelm Weber und die englische Sprache, in: Jb. des Münsterer Zweigvereins des Allg. Dt. Sprachvereins 15, 1910, S. 3f.;
M. Linhoff: Friedrich Wilhelm Weber und die schwedische Sprache, in Jb. des Münsterer Zweigvereins des Allg. Dt. Sprachvereins 16, 1911, S. 3-6
H. Löhren: Der Dreizehnlindendichter als Herzenskundiger und Herzenskündiger. Beleuchtet durch die Bekehrung Elmars zum Christentum, in: Westdt. Lehrer-Ztg. 20, 1912, S. 876-878 und 896-898
(anonym) Friedrich Wilhelm Weber. Zu seinem 100. Geburtstage, den 25. Dezember 1913, in ebd. 21, 1913, S. 1025-1028
A. Venzin: F. W. Webers 100. Geburtstag in: Borromäus-Blätter 1913, 11. Jahrg. S. 49 - 55
anonym: F. W. Webers 100. Geburtstag, Aufsatz in: Westdeutsche Lehrerzeitung, Nr. 52, 1913
anonym: F. W. Webers 100. Geburtstag, Aufsatz in: Illustrierte Zeitung 1913, 18. Jahrg. S. 12
J. Crome: Friedrich Wilhelm Weber zu seinem 100. Geburtstage, in: Der alte Glaube 15, 1913/1914, Sp. 211-215
A. Dörrer: Fr. W. Webers „Goliath“ und K. Domanigs „Abt von Fiecht“, in: Hochland 11, 1913/1914, S. 472-476
E.M. Hamann: Zu Friedrich Wilhelm Webers hundertstem Geburtstage, in: Monatsschr. für kath. Lehrerinnen 26, 1913, S. 576-584 und 646-650
L. Krapp: Zum hundertsten Geburtstag Friedrich Wilhelm Webers, in: Sonnenland 2, 1913, S. 145f.
M. Speyer: Friedrich Wilhelm Weber, in ebd., S. 146-157
T. Treu: Friedrich Wilhelm Weber daheim. Jugenderinnerungen, in ebd., S. 157-160
G.C. Lamprecht: Der Sänger von „Dreizehnlinden“, in: Niedersachsen 19, 1913/1914, S. 107-109
G. van Poppel: „Ekkehard“, „Trompeter von Säckingen“ und „Dreizehnlinden“, in: Germania, Wiss. Beil. 1913, Nr. 34, S. 265-268
H. Rausse: Ein abschließendes Wort über Friedrich Wilhelm Weber, in: Über den Wassern 7, 1913/1914, S. 531-538
J. Schwering: Unbekannte Jugendgedichte Friedrich Wilhelm Webers, in: Hochland 11, 1913/1914, Bd. 1, S. 346-353
K. Storck: „Dreizehnlinden“ [zu Fr. W. Webers 100. Geburtstag], in: Der Türmer 16, 1913/1914, Bd. 1, S. 462-464
H. Sturm: Friedrich Wilhelm Weber. Zu seinem 100. Geburtstage, in: Die schöne Literatur. Beil. zum Lit. Zentralbl. für Deutschland 14, 1913, Sp. 473f.
T. Treu: Friedrich Wilhelm Weber und seine Mutter, in: Die christl. Frau 12, 1913/1914, S. 98-100
J. Feuder: Friedrich Wilhelm Weber. Biogr.-lit. Skizze, in: Alte und neue Welt 48, 1914, S. 221-224
K. Fuchs: Friedrich Wilhelm Weber, in: Hist.-polit. Blätter 153, 1914, S. 14-25
J. Overmanns: Der Erfolg von „Dreizehnlinden“, in: Stimmen aus Maria Laach 86, 1914, S. 287-294
H. Schröder: Das zweite Gesicht [zum 100. Geburtstag von Fr. W. Weber], in: Münchener med. Wochenschr. 61, 1914, S. 250f.
E. Arens: Friedrich Wilhelm Weber in seiner dichterischen Entwicklung, in: Hist.-polit. Blätter 161, 1918, S. 527-540 und 682-690
J. Schräpel: Friedrich Wilhelm Weber, die urwüchsige Dichtergestalt der roten Erde, in: Weserland 10, 1918/1919, S. 75-77
A. Dörrer: Friedrich Wilhelm Webers „Goliath“ und „Der Abt von Fiecht“ von Karl Domanig, in: Donauland 3, 1919/1920, S. 755-760
H. Scherer: Friedrich Wilhelm Weber als Prophet unserer Zeit, in: Allg. Rundschau 17, 1920, S. 227
K. Wehrhan: Friedrich Wilhelm Weber, der Dichter von „Dreizehnlinden“ und seine dichterischen Beziehungen zu Lippe, in: Blätter für lipp. Heimatkunde 1920, Nr. 2, S. 9-15
F. Castelle: Der Sänger von „Dreizehnlinden“, in: Die Bergstadt 11, 1922/1923, Bd. 1, S. 413-416
M.E. Kawa: Erzieher- und Lebensweisheit in Webers „Dreizehnlinden“, in: Pharus 14, 1923, S. 216-225
M. Buchner: Friedrich Wilhelm Weber, in: Gelbe Hefte 1, 1924/1925, Bd. 1, S. 435-481
H. Pagés: Friedrich Wilhelm Webers „Dreizehnlinden“ und „Goliath“ in der Volksschule, in: Wochenschr. für kath. Lehrerinnen 37, 1924, S. 329f.
M.M. Rabenlechner: Ein bibliophiler Blick auf Fr. W. Weber, in: Jb. dt. Bibliophilen 10f., 1924, S. 82-90
E. Arens: Friedrich Wilhelm Weber und die Antike, in: Das humanist. Gymn. 36, 1925, S. 153-158
A. Aulke: Friedrich Wilhelm Weber und wir, in: Die Bücherwelt 22, 1925, S. 547-549
G. van Poppel: Die Nachwirkung Scheffels in Webers „Dreizehnlinden“, in: Neophilologus 10, 1925, S. 19-31
P. Rengier: Ein Blick in Friedrich Wilhelm Webers Dichterwerkstätte, in: Wochenschr. für kath. Lehrerinnen 38, 1925, S. 214f. und 225f.
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Eduard ArensFriedrich Wilhelm Weber – Gedichtin:Heimatbuch des Kreises Höxter 2. Band 1927 S. 31
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A. Volkmer: Webers „Dreizehnlinden“ und der volkhafte Unterricht, in: Volksschularbeit 17, 1936, S. 42-46
M. Buchner: Nordische Elemente bei Fr. W. Weber, dem Dichter von „Dreizehnlinden“, in: Gelbe Hefte 15, 1938/1939, S. 197-221
H. Hansen: Der unvergessene Dichter von „Dreizehnlinden“, in: Schönere Zukunft 14, 1938/1939, S. 339f.
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G. Beaugrand u. W. von Rüden, Einstmals hab ich ein Lied gewußt,Hamm, 1986,S. 62, S. 72, S. 171, S. 173,
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W. Hagemann: Friedrich Wilhelm Weber in Lippspringe. Zum 100. Todestag des Arztes und Dichters, in: Wo die Lippe springt. 15 = Jg. 6 (1994) S. 15-22
W. Freund: "In der Heimat Farben". Sinn und Bedeutung der Heimat in Friedrich Wilhelm Webers "Dreizehnlinden", in: Höxter-Corvey. 42 (1994) 12, S. 5, 7, 9, 11, 17, 19, 21
A. Bungert: Damals im Konvent zu Dreizehnlinden. Vor 115 Jahren erschien in Paderborn das Vers-Epos des westfälischen Dichters Friedrich Wilhelm Weber, in: Unser Westfalen. 1994, S. 27-28
J. Heinemann und F.Schuknecht: Auf den Spuren Friedrich Wilhelm Webers im Nethegau, in: Südostwestfalen. Ein Führer zu Originalschauplätzen der Literaturgeschichte zwischen Bad Driburg und Höxter, im Auftrag des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe und der Arbeitsgemeinschaft Literarische Gesellschaften Westfalens hg. von W.Gödden , 2.Aufl. Münster 1996 S.11-34.
F.Schüppen: Region und Tradition im Werk Friedrich Wilhelm Webers. Zum mentalitätsgeschichtlichen Ort des westfälischen Dichters, in: Literatur und Regionalität, hg. von A. Maler, Frankfurt a.M., Berlin u.a.: Lang 1997, S.141-156 (=Studien zur neueren Literatur. 4.)
H. Waldmann: Friedrich Wilhelm Weber und seine Beziehungen zu Lippe, in: Heimatland Lippe. 90 (1997), S. 273-278
F. Schüppen: Peter Hille, Friedrich Wilhelm Weber und der bürgerliche Realismus, in: Hille-Blätter. 14 (1997), S. 146-175;
F. Schüppen: Region und Tradition im Werk Friedrich Wilhelm Webers. Zum mentalitätsgeschichtlichen Ort des westfälischen Dichters, in: Anselm Maler (Hg.): Literatur und Regionalität. Frankfurt a. M. u.a. 1997, S. 141-156
N. Ahlers: Das deutsche Versepos zwischen 1848 und 1914, Frankfurt a.M.: Lang 1998 435 S. (=Hamburger Beiträge zur Germanistik. 26.)
M. Walz: Friedrich Wilhelm Webers ’Dreizehnlinden’. Sächsische Geschichte in der populären Literatur des späten 19. Jahrhunderts, in: Das Paderborner Land als sächsisches Bistum bis zum 12. Jahrhundert. M. Drewniok Büren-Wewelsburg 2000, S. 22-24
K.-E. Jeismann: Dreizehnlinden. Gedanken zum Zusammenhang universaler und partikularer Geschichtsbilder, in: H.-J. Behr (Hg.): Geschichte in Westfalen - Bewahren, Erforschen, Vermitteln. Warendorf 2002, S. 1-19 (= Quellen und Forschungen zur Geschichte des Kreises Warendorf, 40)
Wolfgang Böhm (Hg.): Dichtkunst und Landbau. Meisterwerke aus vergangener Zeit, Es wächst viel Brot in der Winternacht von F. W. WeberAuretim Verlag Göttingen 2003
Lorenzo Ravagli, Friedrich Wilhelm Webers Dreizehnlinden, in Jahrbuch für antroposophische Kritik 2003, Das Jahr 1879 und die Folgen, Trithemius Verlag 2003
F.Schüppen: „O Menschenherz, Du rätselhaftes Buch ...“ Ein Blick auf Friedrich Wilhelm Webers Weg als Arzt, Politiker und Dichter, in: Literatur in Westfalen 7 / 2004, S. 273-296.
F. Schüppen: Über Friedrich Wilhelm Weber, Literatur in Westfalen, Beiträge zur Forschung / Hsg.W. Gödden, Münster 2004
H. Multhaupt: 130 Jahre Dreizehnlinden, in: Der Eggegebirgsbote Sept. 2008
R. Urhahne: Schloß Thienhausen - 20 Jahre Wohnort des Heimatdichters Friedrich Wilhelm Weber, in: Jahrbuch. Kreis Höxter 2008 (2007), S. 162-169
W. Becker: Eine ungewöhnliche Wahl: Friedrich Wilhelm Webers Wahl in den Driburger Gemeinderat, in: Die Warte, 136 = 68 (2007), Weihnachten, S. 11-12
R. Urhahne: Schloß Thienhausen - 20 Jahre Wohnort des Heimatdichters Friedrich Wilhelm Weber, in: Jahrbuch Kreis Höxter. Höxter 2008 (2007), S. 162-169
S. Schröder: Beginn und Ende einer Försterlaufbahn. Ein Drama in der großväterlichen Familie des Dichters Friedrich Wilhelm Weber, in: Jahrbuch Westfalen 62 (2008), S. 38-42.
W. Caesar, Jäger Max, der Lahme Poet - Carl Spitzweg und F. W. Weber, Deutsche Apothekerzeitung 148. Jg., Nr. 13, 2008, S. 78
W. Rinschen, 130 Jahre Dreizehnlinden in ALG Umschau Nr. 40, Berlin, 2008, S. 23
W. Rinschen, Friedrich Wilhelm Webers Dreizehnlinden, in Jb. Kreis Höxter 2010, S. 93 - 99
Vertonungen
M. von Arndts, Deklamationen und Lieder zu der Dreizehnlinden-Aufführung. Festspiel in 7 Bildern. Krefeld: Hoffmann und van Acken 1893
Maria von Arndts, Lieder aus dem Epos Dreizehnlinden, 1. und 2.Sammlung, J. Esser-Verlag, Paderborn
Maria von Arndts, Duett: "Wonnig ist's in Frühlingstagen" und Terzett "Amen Amen auf die Knie sanken alle" aus dem Epos Dreizehnlinden, J. Esser, Paderborn
Maria von Arndts, Vier Lieder aus F. W. Webers Gedichten (Zwei Sterne, Verrauscht und verronnen, Ein stiller Garten, Lied der Schmiedegesellen), Paderborn
Franz Liszt, „Elmars Gebet - ein Stück für Gesang und Piano-Forte“
Herman von Meysenbug, Zwei Lieder des Elmar, aus dem Epos Dreizehnlinden für eine Singstimme mit Begleitung des Pianoforte, Gotha 1893
Philip Loots „Sechs kleine Charakterskizzen nach F.W. Weber's Epos 'Dreizehnlinden'für Piano-Forte“
L. Bonvin, "Frühlingstrauer - Frühlingsfreude" Op. 13, Vier Lieder für Sopran oder Tenor mit Klavierbegleitung, Leipzig
L. Bonvin, Feldmusik und Waldmusik N0. 2-Abendglocken No 2, Vier Lieder für Bariton oder Mezzosopran, Leipzig
L. Bonvin, Herbstabend, Fünf Lieder zu Weberschen Gedichten für Sopran oder Tenor, Leipzig
L. Bonvon, Zwei Lieder aus Webers "Dreizehnlinden" für eine mittlere Stimme "Ich will es nicht vergessen", "Wonnig ist's in Frühlingstagen", Leipzig 189
L. Bonvin „Zwei neue Lieder aus F. W. Webers Dreizehnlinden für eine mittlere Stimme mit Klavierbegleitung Op.44 Nr 1“ - "Ist die Drossel weggezogen", "Süßer Schlag der Haidelerche", Deutschen Liederverlag in Leipzig 1894
L. Bonvin, Liederzyklus in acht Liedern „Elmar im Klostergarten“ Op 65in deutscher und englischer Sprache, Breitkopf und Härtel Verlag Leipzig
L. Bonvin, "Du sonnige, wonnige Welt," Op. 20 für Sopran und Bariton und gemischten Chor mit Begleitung des Orchesters oder des Klaviers, Leipzig
L. Bonvin, "In der Sommernacht, Op 39, für gemischten Chor, Bariton Solo mit Begleitung des Orchesters oder des Klaviers, Leipzig
M. Haafs,Quartett „Stille Nacht“ aus „Dreizehnlinden“komponiert 1881
P. Hartmann, An der Lan–Hochbrunn „Kreuzfahrers Abendlied“ für Männerchöre
Alfred Schürmann, „Wonnig ist’s in Frühlingstagen“
Johannes Peregrinus, „Wenn er lebt, wo er lebt, o seid ihm linde“, Salzburg 12. März 1936
Christian Lahusen, "Es wächst viel Brot in der Winternacht," in Neues Chorbuch, Bärenreiter S. 50
Georg Götsch, "Es wächst viel Brot in der Winternacht," Deutsche Chorlieder 1. Teil, 1948
Ewald Witkowski, "Es wächst viel Brot in der Winternacht",in: Der Schnappsack-Eine Sammelmappe
Walter Deutsch, "Es wächst viel Brot in der Winternacht", in: Der Schlappsack...
Adolf Lohmann, "Lobt den Herrn ihr Wesen alle", in: Die Liedergarbe 1962
Helmut Richter, Lobgesang: Lobt den Herrn ihr Wesen alle", in: Weggefährten 1962
Willi Träder, "Limu limu leimen, Gott lass die Sonne scheinen", aus dem Schwedischen, übersetzt von F. W. Weber, in: Unser Liederbuch, Mittelstufenband, S. 16
Dalarne, Schweden, "Tulu, kommst du denn nicht", Der Fährmann-Lieder der Jugend, S. 207
(anonym) Zu Tübingen am Neckar (Uhlands Tod), in: Freiburger Gaudeamus 1925
Ernst Moritz-Henning, "Viel Brot wächst in der Winternacht", in: Nun brennen viele Kerzen - Lieder zur Weihnacht, 1937, S. 4
Walter Rain, "Und dünkt die Welt dir öd und leer", in: Der silberne Pfeil 1955
Gerd Watkinson, "Sei still und habe des Wandels acht", Die Rundsinger, 1958, S. 20
Leopold Dirichs, "O, du sonnige, wonnige Welt", 1883
F. G. Belz, "Traurigkeit"
Georg Schmitt, "Du schöne Zeit, du Wanderzeit, in Freiburger Gaudeamus 1921
Otto Wynen, Fragmente einer Oper zu Dreizehnlinden, Kattowitz
Heinrich Peters, Fragment einer Oper „Trauerlied Hildegunden’s“ 1880
Anonymus V.S., Fragmente einer Oper „Beim Weben und Nähen“ und „Elmars Abschied aus Dreizehnlinden“ vom 12. November 1883
Kralik, Richard von,(1852-1934), "Auf der Pilgerfahrt", Wien
Kralik, Mathilde Aloisia von (1857-1944), "Du sonnige, wonnige Welt", Wien
Wüstefeld Karl, "Nun schwing dich auf, Waldvögelein", in: Gesellen-Liederbuch 1928 S. 214
Engel, H., "Nun schwing dich auf, kleines Waldvögelein", in: Wandervogels Singbuch 1915, S. 69
(anonym) "Maria sitzt in der Kammer und spinnt", in: Der geistliche Mai 1913, S. 74
Krome Hermann, "Du sonnige, wonnige Welt", in: Was die Wandervögel singen, Band 2 1918, S. 15
Hammerschlag, Walter, "Es wächst viel Brot in der Winternacht, in: Winter, Weihnacht, Jahreswende 1982
Friedrich Mergner, "Ein Vöglein über die Heide zieht", in:Jugendbundlieder-Liederbuch der deutschen e.c. Bewegung 1929, S. 190
Battke, M.,"Das ist des Lenzes belebender Hauch", in: Wandervogels Singbuch 1915 S. 19
Sjögren, Johan Gustav Emil (1853-1918), Liederzyklus aus 5 Liedern, Holde Fraue, allzulange, 1886
Rheinberger, Josef Gabriel (1839-1901), op 130 "Lieder aus Westfalen": "Die Hunnen", "Lied der Schmiedegesellen", "Kreuzfahrers Abendlied", "Du sonnige, wonnige Welt", "Nenuphar"
Rheinberger, Josef Gabriel, "Das ist des Lenzes belebender Hauch," Vivat Paulus, Liederbuch der Universitätsgemeinschaft St. Pauli Leipzig 1931
August Braubach, Liederzyklus aus 25 Gesängen für hohen Bariton und Klavier aus Dreizehnlinden "Elmar im Klostergarten"
J. Dauben, "Verschmäht", "Sonnige Welt"
Max Flike, "Verrauscht und Verronnen", Kompositionen für Männerchor, Leipzig, C.F. W. Siegels
Bernhard Mettenleiter, Deutsche Lieder für Geist und Herz, Vierstimmige Gesänge (Chor und Soli) zu ausgewählten Dichtungen von F. W. Weber und F. A. Muth, Kempten, 1883
E. P. Arko, "Der Harfner im Walde", Berlin, 1984
Bernhard Grube, "Kreuzfahrers Abendlied", "Spielmanns Nachtgesang"
Franz Ludwig, "Schwarzbraunes Äuglein", Hoppe-Verlag, Neheim-Hüsten, 1953
Dreizehnlinden-Festspiel nach F. W. Webers "Dreizehnlinden" und M. von Arndts Liedern für Soli und gemischten Chor mit Klavier- oder Orchesterbegleitung zur Aufführung mit 9 lebenden bildern bearbeitet von Carl Pauss, Verlag Esser, Paderborn, 1897
J. Zimmermann, "Das ist des Lenzes belebender Hauch," "Du schöne Zeit, du Wanderzeit", in Jugend-Liederbuch 1918
MARIA – Kantate in sechs Bildern nach Fr. W. Webers „Marienblumen“ comp. von Carl Thiel Opus 5, W. Sulzbvach-Verlag, BerlinFriedrich-Wilhelm Weber, Unveröffentlichte Kompositionen zu Gedichten von Goethe, Heine u. a.
Friedrich Wilhelm Weber, Unveröffentlichte Kompositionen zu eigenen Gedichten
Unveröffentlichte Vertonungen von Weber-Gedichten Band 1 und Band 2
Josef Gabriel Rheinberger
zusammengestellt von Wolfgang Rinschen 1/2008 ( letzte Überarbeitung 7. 1. 2010)
(erweitertes und korrigiertes Verzeichnis von Renate Werner in: Lexikon westfälischer Autoren und Autorinnen www.lwl.org/literaturkommission/alex/index.php)